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Futterzutaten für Rinder, sowohl Fleisch- als auch Milchrasse, bzw. andere Tiere

Warum unsere Futterzusatzstoffe nutzen?

Der modernen intensiven Tierzucht liegen folgende Faktoren zugrunde:

  • hochproduktive Tierrassen;
  • Verbesserung von Tierzuchtbedingungen und Tierhaltung;
  • Steigerung des produktiven Alters von den Milchrassen;
  • moderne und hocheffiziente Nahrungsration.

Soweit das letzte Faktor fehlt, werden die Tiere unverhältnismäßig früh aus dem Bestand ausgeschlossen und können dadurch nicht ihr genetisches Potential erzielen. Die Futterzutaten werden als Hilfsmittel zum Design von den erforderlichen Nahrungsrationen angewandt und helfen den Tierzüchtern, die Futterarten zu entwickeln, die hocheffizient sind.

Futterzutaten.

Korngutsirup Glukosin
Dies ist das Produkt aus der biotechnologischen Korngutverarbeitung bzw. die Maische mit variablen Zutaten, zusammengesetzt aus Wasser, Pflanzenproteinen, Glukose-Maltose-Komponenten, abgebauter und geschützter Stärke.

Futterzusatzstoff mit hohem Kohlenhydratgehalt Dixtosa
Ein Festprodukt, variabel zusammengesetzt, auf der Pflanzenbasis entwickelt, bestehend aus Pflanzenprotein, Konzentraten von abgebauter und geschützter Stärke. Erhöhter Gehalt an Glukose und Maltose bis zu 40-50%.

Futterzusatzstoff mit hohem Proteingehalt Pro-Proutin
Dies ist das Produkt aus der Verarbeitung des pflanzlichen Rohstoffes in Form von Wassermaische, variabel zusammengesetzt, mit erhöhtem Gehalt am geschützten Protein und reduziertem Gehalt an Trypsin-Hemmstoffen.

Protein- und Kohlenhydrat-Zusatzstoff Beluga
Feststoff mit 30-40% Gehalt an leichtlöslichen Kohlenhydraten wie Glukose und Maltose sowie 20-prozentigem Pflanzenproteingehalt.

Was bewirkt der Einsatz von unseren Futterzusätzen in der Nahrungsration von Rindern?

Bei allen Rinderarten werden die steigendend Indizien für Gesundheit beobachtet, außerdem reduzieren sich die Kosten für die tierärztliche Versorgung. Zudem ist folgendes erkennbar:

bei Fleischrassen:

  • Erhöhung des täglichen Fleischmassezuwachses;
  • Erhöhung der Menge vom konsumierten Grobfutter.

bei Milchrassen:

  • Steigerung der Milchleistung;
  • Verbesserung der Milchqualität;
  • Erhöhung von Mengen des Futterkonsums;
  • Erhöhung der produktiven Lebensdauer.